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          Stolpersteine: Corona-Virus (Covid-19) und Absagen

          Aktueller Stand (am 6. April 2020)

          Wir haben lange überlegt, wie wir mit der Ausnahmesituation, die aufgrund des sich schnell ausbreitenden Covid-19-Viruses besteht, umgehen sollen und mussten feststellen, dass die aktuelle Lage mittlerweile auch die Verlegung von Stolpersteinen betrifft.

          Wir haben uns aufgrund der aktuellen Lage schweren Herzen dazu entschlossen, die Verlegungen mit Gunter Demnig zwischen dem 20. M?rz und 15. Juni abzusagen. Gunter Demnig geh?rt aufgrund seines Alters selbst zur Risikogruppe, würde zudem durch das stete Reisen und das Aufeinandertreffen mit den jeweiligen Koordinierenden andere in Gefahr bringen und kann au?erdem aufgrund der aktuellen Regulationen in keinem Hotel übernachten. Wir m?chten daher weder Sie noch Gunter Demnig der Ansteckungsgefahr aussetzen und hoffen auf Ihr Verst?ndnis!

          Weiteres Vorgehen

          Wir werden Ihnen die geplanten Stolpersteine zusenden. Sie k?nnen nun selbst entscheiden, ob Sie die Steine an dem ursprünglich geplanten Datum verlegen oder einen anderen Tag w?hlen wollen. Da viele Angeh?rige aufgrund der Reisebeschr?nkungen nicht zu den Verlegungen kommen k?nnen, w?re es sinnvoll die Verlegung sp?ter mit den Anreisenden durchzuführen.

          Dies gilt ausnahmeweise aufgrund der besonderen Situation auch für Erstverlegungen. Normalerweise werden die ersten Steine in einem Ort immer von Gunter Demnig verlegt, wir werden diese Regelung momentan pausieren, damit wir allen Anfragen gerecht werden k?nnen und die Steine trotz der schwierigen Lage an ihre Bestimmungsorte kommen k?nnen.

          Gunter Demnig wird leider nicht zu einem sp?teren Termin kommen k?nnen, da sein Terminplan schon bis Mitte 2021 verplant ist. Das hei?t, die Verlegungen mit ihm werden sich nicht nach hinten schieben lassen. Wir bitten aufgrund dieser au?ergew?hnlichen Krisenlage um Ihr Verst?ndnis.

          Wir werden Ihnen, den lokalen Initiativen, die Steine via UPS zusenden und bitten Sie, die Steine selbst zu verlegen. Bitte teilen Sie Anne Thomas (international(at)stolpersteine.eu) oder für Deutschland Karin Richert (inschriften(at)stolpersteine.eu)

          • eine Ansprechperson
          • eine Lieferadresse
          • eine E-Mail-Adresse
          • und eine Telefonnummer mit.

          Bitte achten Sie darauf, dass dies auch trotz der aktuellen Krise eine tragf?hige Adresse ist! Unser Bildhauer wird Sie anrufen, wenn die Steine versendet werden und Ihnen die Sendungsnummer durchgeben. Die Rechnung werden Sie nach der Lieferung der Steine erhalten.

          Bitte stornieren sie gegebenenfalls Hotelreservierungen. Es w?re sch?n, wenn Sie uns informieren würden, wenn die Steine verlegt wurden und uns Fotos von den der Verlegestelle zusenden würden.

          Wir hoffen, dass sich die Situation bald verbessert und sind in Gedanken bei allen Betroffenen.

          Alles Gute von Gunter Demnig und seinem Team

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          Freie Termine erst wieder 2021

          Das STOLPERSTEINE-Team m?chte mitteilen, dass es erst ab 2021 wieder freie Termine für Verlegungen gibt.
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          Information zu einem zehnprozentigen Preisaufschlag bei STOLPERSTEIN-Verlegungen au?erhalb Deutschlands

          Sehr geehrte Damen und Herren,

          hiermit m?chten wir Sie darüber informieren, dass wir ab Januar 2020 für jeden STOLPERSTEIN au?erhalb von Deutschland 10% auf die ursprünglichen 120 Euro aufschlagen müssen. Damit wird sich künftig der Preis für einen STOLPERSTEIN auf 132 Euro inklusive Mehrwertsteuer belaufen.

          Wir haben uns diese Entscheidung nicht leichtgemacht und über Jahre versucht, den Preis für die STOLPERSTEINE konstant zu halten. Wie Sie wissen, deckt der Preis nicht nur Material und Herstellung der Steine, sondern auch die Verlegung selbst. Au?erdem sind alle damit verbundenen Ausgaben, wie beispielsweise die Reisekosten, die Organisation durch unser Team, die von uns angebotene Recherchehilfe, die p?dagogische Arbeit und der Aufbau unserer Datenbank, inbegriffen. Dies soll zum einen die Nachhaltigkeit der STOLPERSTEINE garantieren, die Ergebnisse Ihrer Arbeit sichern und das Projekt über mehrere Generationen erhalten.

          Bei unserem letzten Stiftungstreffen im Sommer 2019 und nach einer intensiven Finanzprüfung mussten wir allerdings feststellen, dass die Zukunft des Projektes gef?hrdet sein k?nnte, wenn wir nicht entsprechende Ma?nahmen ergreifen würden. Zudem machen die steigenden Material- und Benzinkosten leider auch vor uns keinen Halt.

          Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen den genannten Aufschlag zu berechnen und bitten hiermit vielmals um Ihr Verst?ndnis.

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          M?rz 2020

          Das STOLPERSTEINE-Team m?chte mitteilen, dass es erst ab 2021 wieder freie Termine für Verlegungen gibt.

          Zum Hintergrund: Wir (Gunter Demnig und sein Team) k?nnen pro Monat 440 Steine herstellen und verlegen. Unser Bildhauer Michael Friedrichs-Friedl?nder schl?gt jeden Buchstaben mit der Hand in das Messing ein. Gunter Demnig verlegt bis auf einige Ausnahmen alle Steine selbst.

          Gunter Demnig hat sich bewusst für dieses Konzept entschieden und wir m?chten dies auch in Zukunft so beibehalten.
          Die Nationalsozialisten haben Menschen in Masse ermordet. Die Steine sollen die Namen zurückbringen und an jedes einzelne Schicksal erinnern. Jeder Stein soll per Hand gefertigt und per Hand verlegt werden. Die Verlegungen sind keine Routine; jedes Schicksal bewegt uns und soll bewegen. Wir m?chten bewusst keine Massenverlegungen, um der damaligen Massenvernichtung etwas entgegenzusetzen.

          Wir hoffen auf Ihr Verst?ndnis und bedanken uns bei allen engagierten Menschen für ihre Geduld.

          Für Terminanfragen wenden Sie sich bitte an:

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          Stolpersteine werden in Yad Vashem ausgestellt

          Ab 2020 werden zwei Stolpersteine in Yad Vashems Kunstmuseum ausgestellt. Die Steine erinnern an die Künstler*innen Charlotte Salomon und Felix Nussbaum.

          Charlotte Salomon wurde 1917 in Berlin geboren. Sie ist überwiegend für ihre Reihe von autobiografischen Gouachen in ?Leben? oder Theater?. Ein Singspiel“ bekannt. Dieses Werk, das insgesamt 1325 Bilder umfasst, malte sie zwischen 1941 und 1943, als sie sich auf der Flucht vor den Nationalsozialisten in Südfrankreich bei Ihren Gro?eltern befand. Nach der Besetzung Südfrankreichs durch die deutsche Wehrmacht wurde die Künstlerin und ihr Mann im September 1943 verhaftet und wenige Tage sp?ter nach Auschwitz deportiert, wo sie und ihr ungeborenes Kind wahrscheinlich schon kurz nach ihrer Ankunft vergast wurden. Ihr Mann starb dort drei Monate sp?ter an den furchtbaren Haftbedingungen.

          Felix Nussbaum war ein surrealistischer Maler, der 1904 in Osnabrück geboren wurde. Zusammen mit seiner polnischen Lebensgef?hrtin und sp?teren Ehefrau Felka Platek, die ebenfalls Malerin war, zog er 1935 nach Belgien. Im Mai 1940 wurde Nussbaum von belgischen Beh?rden verhaftet und nach Saint-Cyprien deportiert. Auf dem Transport zurück nach Deutschland konnte er jedoch am Grenzübergang zu Bordeaux nach Brüssel flüchten. Dort lebte er zusammen mit seiner Frau einige Jahre versteckt. 1944 fasste die Wehrmacht jedoch den Maler erneut und brachte ihn zusammen mit seiner Frau nach Auschwitz, wo beide noch vor der Befreiung ermordet wurden. Die genauen Todesumst?nde des Paars sind unbekannt.

          Das Kunstmuseum, welches zentral in Yad Vashem am Platz der Hoffnung liegt, zeigt in einer permanenten Ausstellung 120 Kunstwerke. Der Gro?teil der ausgestellten Werke wurde entweder w?hrend des Holocaust angefertigt oder entstand vor dem Krieg und stammt von Künstler*innen, die im Holocaust ermordet wurden. Vier Künstler*innen wird ein besonderes Augenmerk gewidmet, indem in gesonderten Sektionen ihre Lebensgeschichten und ihre Werke beleuchtet werden; dazu z?hlen unter anderem Charlotte Salomon und Felix Nussbaum. Für beide Künstler*innen wurden bereits vor einigen Jahren in Osnabrück und Berlin STOLPERSTEINE verlegt.

          Quellen:
          https://www.yadvashem.org/museum/museum-complex/art/articles/exhibition-in-berlin.html
          https://www.yadvashem.org/museum/museum-complex/art/about.html

          Foto: Michael Friedrichs-Friedlaender

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          REMEMBRANCE STONES für Mallorca

          Im Dezember 2018 wird Gunter Demnig auf der spanischen Insel Mallorca die weltweit ersten sogenannten REMEMBRANCE STONES und auch erstmalig STOLPERSTEINE verlegen.

          Weitere Informationen finden Sie in dieser PDF-Datei: RemembranceStones_2018.pdf

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          Konferenz zu den Stolpersteinen

          Unter dem Titel "Steine des Ansto?es oder normiertes Ritual? Zur Rolle des Stolperstein-Projekts in den Erinnerungskonflikten der Gegenwart“ wird im Februar 2019 in Berlin eine Konferenz stattfinden. Die Tagung ist ein Kooperationsprojekt des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam und der Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin. Die Tagung wird in deutscher und englischer Sprache stattfinden. Sie richtet sich sowohl an ein Fachpublikum als auch an die geschichtsinteressierte ?ffentlichkeit. Vorschl?ge für Vortr?ge mit f?cherübergreifenden Ans?tzen sind besonders willkommen.
          Weitere Informationen hier:

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          STOLPERSTEINE-Wettbewerb für Schulen

          Die Stiftung – Spuren – Gunter Demnig ruft für das Schuljahr 2018/2019 einen STOLPERSTEINE-Wettbewerb für Schulen aus. Wir m?chten Schülerinnen und Schülern von Haupt- und Realschulen, F?rderschulen, Gesamtschulen und Gymnasien einladen an einem bundesweiten Wettbewerb unserer Stiftung teilzunehmen.

          Alle n?tigen Informationen finden Sie in dieser PDF-Datei: SchulWettbewerb_Stolpersteine_2018_2019.pdf

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          Oktober 2017

          Erste Stolperschwelle au?erhalb Europas

          Am 30. Oktober haben wir die erste STOLPERSCHWELLE au?erhalb Europas verlegt. Eine ehemalige Schülerin der Pestalozzi-Schule kam auf diese Idee, als sie selbst vor Jahren in Konstanz STOLPERSTEINE für ihre verfolgten Familienangeh?rigen verlegte. Die Schule zusammen mit der Deutschen Botschaft in Buenos Aires griffen die Idee auf und wandten sich an uns mit der Bitte, vor der Schule eine Schwelle zu verlegen. Diese erinnert nun an die Kinder, die zwischen 1933 und 1945 aus Europa fliehen mussten.
          Anna Warda betreute stellvertretend für Gunter Demnig die Verlegung, die unter reger Anteilnahme stattfand. Viele Frauen und M?nner, die in den 1930er Jahren nach Buenos Aires fliehen mussten, waren anwesend und konnten im Rahmen der Veranstaltung über ihre Erfahrungen sprechen und sich austauschen.
          Anna Warda hielt zudem in der Pestalozzi-Schule einen Vortrag über die Dimensionen des KunstDenkmals. Desweiteren traf sie die Initiative ?barrios x memoria y justicia?, welche in Argentinien mit selbstgestalteten Keramikfliesen nach dem Prinzip der STOLPERSTEINE an die Opfer der Milit?rdiktatur erinnert.
          Wir freuen uns, dass wir auf diesem Weg nun eine Brücke des Nicht-Vergessens nach Lateinamerika schlagen konnten.

          Die Inschrift der STOLPERSCHWELLE lautet:

          "DIE SCHULE HAT MIR EIN GEFüHL DER GEBORGENHEIT GEGEBEN UND DAS TRAUMA DER EMIGRATION ERLEICHTERT."

          MARGOT ABERLE STRAUSS

          EN HONOR A LAS PEDAGOGAS Y LOS PEDAGOGOS Y A LOS HIJOS DE LAS FAMILIAS INMIGRANTES, DESPLAZADOS DE ALEMANIA, QUE A PARTIR DE 1934 ENCONTRARON EN EL COLEGIO PESTALOZZI LIBERTAD, AMPARO Y UN CAMINO HACIA LA VIDA.

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          Ausstellung ?Das Projekt STOLPERSTEINE – Ein KunstDenkmal als Bu?rgerbewegung“.

          Die Kunst- und Museumsbibliothek zeigt vom 16. September bis zum 12. November 2017 die Ausstellung ?Das Projekt STOLPERSTEINE – Ein KunstDenkmal als Bu?rgerbewegung“. Die Ausstellung pra?sentiert in 14 Vitrinen die Besta?nde der Ko?lner Kunst- und Museumsbibliothek zum ku?nstlerischen Werk Gunter Demnigs jenseits des Projekts ?Stolpersteine“, die Geschichte des Projekts und die Arbeit des bu?rgerschaftlichen Engagements.

          Link zur Ausstellungsbeschreibung auf museenkoeln.de

          Gunter Demnig wurde in den Künstlerbund aufgenommen

          Nachdem Gunter Demnig bereits 1988 (Stuttgart), 1990 (Berlin) und 1992 (Aachen) an Ausstellungen teilgenommen hat, ist er seit 2016 nun Mitglied des Künstlerbundes. 

          Dieser überregionale Verband hat sich seit seiner Gründung Anfang des 20. Jahrhunderts der Freiheit und Vielfalt der Kunst sowie der F?rderung junger Künstlerinnen und Künstler verschrieben. Damit ist Gunter Demnig nun eines von 550 Mitgliedern, die nicht nur j?hrliche Ausstellungen und Austauschforen f?rdern, sondern auch den Dialog zwischen Kunstschaffenden und ?ffentlichkeit unterstützen. Zudem ist der Bund beratend bei der Erarbeitung gesetzgebender Regelungen beteiligt. 

          Wie der Künstlerbund auf seiner Homepage betont, befinden sich Kunstbegriffe und Ausdrucksmittel st?ndig im Wandel. Auch Gunter Demnigs Werk und vor allem die Stolpersteine als soziale Skulptur bilden einen Teil dieses kreativen Wandels, regen Kommunikation und Auseinandersetzung an und fordern die europ?ische Gesellschaft immer wieder heraus. Wir freuen uns daher, dass der Künstler Gunter Demnig und sein Gesamtwerk so gesch?tzt und in den Künstlerbund aufgenommen wurden.

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          M?rz 2017

          Vortrag über STOLPERSTEINE von Anne Thomas auf dem ?Historic Preservation Symposium? an der University of Kentucky (Englisch): Video auf Youtube ansehen

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          April 2017

          Erl?uterung zu den Inschriften der STOLPERSTEINE

          ?Die deutliche Sprache der STOLPERSTEINE soll (Zeit-)Geschichte dokumentieren, denn die Stigmatisierung der Menschen war unabdingbar mit ihrem Schicksal verbunden. Au?erdem soll sie dazu anregen, sich mit den damaligen Definitionen der vermeintlichen Vergehen auseinander zu setzen; eine Verharmlosung oder eine Verheimlichung dieser Schicksale würde unserer Meinung nach rechtes Gedankengut unterstützen.?

          Die vollst?ndige Stellungnahme der STIFTUNG – SPUREN – Gunter Demnig zu den Inschriften auf den Stolpersteinen finden Sie hier: Statement_Inschriften_2017.pdf (PDF, 2,2 MB)
          Laden Sie dieses Dokument gerne herunter und verteilen es an alle Interessierten.

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          November 2015

          Aufruf der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt K?ln (KMB)

          Die Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt K?ln (KMB) ist seit l?ngerem bemüht, einen umfangreichen Dokumentationsbestand zu Gunter Demnig aufzubauen. Unter Dokumentation sind zu verstehen: Zeitungsartikel, Flyer, Broschüren, Ver?ffentlichungen, Publikationen, Plakate, Fotos, DVD, o.?. die das Projekt STOLPERSTEINE betreffen. Diese Dokumentation ist, sofern nicht Datenschutzgründe dagegen sprechen, uneingeschr?nkt der ?ffentlichkeit zug?nglich. Die KMB hofft, auf diese Weise eine ?ffentliche zentrale Stelle zu schaffen, die der Forschung über das Projekt STOLPERSTEINE wichtige Impulse geben kann. Die Kunst- und Museumsbibliothek würde sich sehr freuen, wenn Interessierte entsprechende Materialien an sie schicken würden.

          Ansprechpartner ist:

          Direktion
          Dr. Elke Purpus
          Kattenbug 18-24
          50667 K?ln
          Email: elke.purpus(at)stadt-koeln.de
          Telefon: 0221/221-22438"

          Bitte leiten Sie diesen Aufruf an alle Interessierten weiter.

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          M?rz 2015

          13.03.2015: Die Stadt K?nigstein verleiht Gunter Demnig den Eugen-Kogon-Preis für das Projekt ?Stolpersteine“

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          Februar 2015

          Frechen, Februar 2015

          Liebe Freunde der STOLPERSTEINE,
          Sehr geehrte Damen und Herren,

          seit Januar 2015 wird das Projekt STOLPERSTEINE / STOLPERSCHWELLEN von der ?STIFTUNG – SPUREN – Gunter Demnig‘ organisatorisch und operativ geführt. Die Inhalte und Ziele bleiben dieselben wie zuvor und auch die Unkosten sollen konstant bleiben. Ein Stolperstein wird weiterhin 120,- Euro kosten.

          Ich freue mich auch weiterhin auf die interessante Zusammenarbeit mit Euch / Ihnen.

          Mit herzlichen Grü?en,

          Gunter Demnig

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          November 2014

           

          Offener Brief von Gunter Demnig

          betr.: STOLPERSTEINE
          hier: Inschriften

          Gunter Demnig z.Zt. unterwegs in Holland

          An die Schreiberlinge von
          TAZ; JA; u.A.!

          Sehr geehrte Damen und Herren;---

          Sie haben sich in Ihren Artikeln ausgiebig zu den Formulierungen von Inschriften und der damit verbundenen Wortwahl von Begriffen ge?u?ert;--- so missfallen Ihnen die Begriffe: ?Rassenschande’; ?Gewohnheitsverbrecher’; ?Volkssch?dling’.

          Alles Begriffe, die Deutsche Geschichte dokumentieren und von der sog. NS-Justiz erfunden und mit denen unz?hlige Unrechts – besser >Schandurteile< gef?llt wurden.

          Bei mir keimt gerade ein Misstrauen: Wollen Sie diese Begriffe nicht auch gleich in den GerichtsAkten schw?rzen und anschlie?end aus den Geschichtsbüchern l?schen lassen?

          Dazu kam noch eine Erinnerung: mein Geschichtslehrer hat bei dem Ende der Weimarer Republik den Faden verloren und dann nahtlos bei den R?mern wieder angefangen --- das ’1000j?hrige Reich’ war ein Tabu. Da musste ich mir erst Nachhilfe holen. (u.A. bei Rudi Dutschke & Gaston Salvatore)

          Aber auf Beifall k?nnen Sie gefasst sein und das SchulterKlopfen n?hme kein Ende;---- für die Rechte Szene eine SteilVorlage. Und einige der ewiggestrigen Juristen würden sich sicher über die WeissWaschung der dreckigen, blutigen Westen freuen.

          Sie schreiben: das Publikum würde das nicht verstehen! Für wie dumm halten Sie denn die Menschheit ??? --- Und selbst wenn, es junge Menschen gibt, die nicht gleich begreifen, so begreifen sie durch die Aufkl?rung darüber! --- In Ihrem Artikel leider kein Wort darüber, welche vielf?ltigen Aktionen und Reaktionen die Verlegungen ausl?sen/mit sich bringen.

          >>> Und noch was zu meinem  KunstBegriff: Kunst will keinen Antworten geben --- Kunst will Fragen aufwerfen. (ebenso wie die/unsere Geschichte)
          über STOLPERSTEINE sollen Menschen mit dem Kopf und mit dem Herzen stolpern.

          Mit keineswegs freundlichen Grü?en,

          Gunter Demnig

           

          P.S. Ich bin doch etwas verwundert darüber, welche subjektive Meinungen und schlampige Recherchen in den oben genannten Zeitungen Platz einger?umt bekommen. In diesem Punkt kann ich nur raten: Haben Sie mehr Mut zur ganzheitlichen Berichterstattung und sorgf?ltigeren Recherche!!! --- Dann klappt es vielleicht auch irgendwann wieder mit der Glaubwürdigkeit.

          P.P.S. Haben wir aus der Geschichte noch nicht genug gelernt, was hetzerische Propaganda gepaart mit Missgunst und subjektivem Klassendenken für Folgen hat???

           

           

          Juni 2014

           

          Das STOLPERSTEINE-Team m?chte mitteilen, dass es für das Jahr 2014 leider keine freien Termine mehr für Verlegungen gibt.

          STOLPERSTEIN-Verlegungen werden nach Anfrage erst wieder ab Januar 2015 m?glich sein.

          Zum Hintergrund: Wir (Gunter Demnig und sein Team) k?nnen pro Monat 440 Steine herstellen und verlegen. Unser Bildhauer Michael Friedrichs-Friedl?nder schl?gt jeden Buchstaben mit der Hand in das Messing ein. Gunter Demnig verlegt bis auf einige Ausnahmen alle Steine selbst.

          Gunter Demnig hat sich bewusst für dieses Konzept entschieden und wir m?chten dies auch in Zukunft so beibehalten.
          Die Nationalsozialisten haben Menschen in Masse ermordet. Die Steine sollen die Namen zurückbringen und an jedes einzelne Schicksal erinnern. Jeder Stein soll per Hand gefertigt und per Hand verlegt werden. Die Verlegungen sind keine Routine; jedes Schicksal bewegt uns und soll bewegen. Wir m?chten bewusst keine Massenverlegungen, um der damaligen Massenvernichtung etwas entgegenzusetzen.

          Wir hoffen auf Ihr Verst?ndnis und bedanken uns bei allen engagierten Menschen für ihre Geduld.

          Für Terminanfragen wenden Sie sich bitte an:

          Januar 2014

          20.01.2014: Verleihung des BZ-Kulturpreises in Berlin

          Foto: S. Purschke

          November 2013

          16.11.2013: Verleihung des Lothar-Kreyssig-Friedenspreises in Magdeburg

          Dezember 2012

          02.12.2012: Verleihung Marion D?nhoff Preis für internationale Verst?ndigung und Vers?hnung in Hamburg

          Verleihung des Marion D?nhoff F?rderpreises für internationale Verst?ndigung und Vers?hnung, Dezember 2012
          Verleihung des Marion D?nhoff F?rderpreises für internationale Verst?ndigung und Vers?hnung, Dezember 2012

          November 2012

          25.11.2012: Verleihung des Erich-K?stner-Preises in Dresden

          07.11.2012

          Verleihung des Europ?ischen Bürgerpreises in Brüssel

          Verleihung Europ?ischer Bürgerpreis
          Vorderseite der Medaille
          Rückseite der Medaille

          Mai 2012


          Stolpersteine in Ettenheim

          Gemeinderat revidiert seine Entscheidung von 2010.
          Drei weitere STOLPERSTEINE dürfen in Ettenheim verlegt werden - auch gegen den Willen der Hausbesitzer.
          Nach l?ngerer Diskussion eine breite Mehrheit (27 zu 7 Gegenstimmen) für die Verlegung.
          Bürgermeister Metz: 'Mehr als siebzig Jahre nach der Reichspogromnacht stellt niemand mehr einen Bezug zwischen den heutigen Hausbesitzern und den damaligen Bewohnern her.'

          http://www.gegen-vergessen.de/regionale-ags/detailseite/article/stolpersteine-in-ettenheim.html

          New York
          Verleihung des Dr.Bernhard-Heller-Preises in Temple Emanu-El (One East,65th Street; N.Y.,N.Y.) am 3. Mai in New York

          April 2012


          Stuttgart

          V?rführung des Films STUTTGARTER STOLPERSTEINE mit anschlie?ender Diskussion am 15. April.

          Schloss Ludwigsburg
          Verleihung des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg am 28. April in Schloss Ludwigsburg.

          November 2011

           

          Bericht über Gunter Demnig auf dem SWR
          >>> 13.Nov '11; 10.30 h; SWR TV <<<
          MENSCHEN UNTER UNS
          Die Gedenksteine des Gunter Demnig
          ' Ich bin da so hineingestolpert ... '

          Oktober 2011

           

          DeutschlandFest Bonn 2011

          Gedenkst?tte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus
          An der Synagoge e.V.
          Franziskanerstr. 9
          53113 Bonn

          Samstag 2ter Okt '11 14.oo - 18.oo h
          STOLPERSTEINE --- Gunter Demnig stellt sein Projekt vor
          Informationen, Diskussionen, Gespr?che
          16.oo h Vortrag (m?glich; nach Bedarf)

          gedenkstaette-bonn(at)netcologne.de

          Juli 2011


          Steuerprüfung '04 bis '08

          Eine gute und eine weniger gute Nachricht

          Die meisten kennen vielleicht diese ’Geschichte’, dennoch hier eine kurze Chronik:
          Anfang 2o1o erfolgte die Aufforderung, die Akten o6 bis o8 zu einer Steuerprüfung beim Finanzamt K?ln-Altstadt einzureichen. Was wie ein ganz normaler Vorgang aussah, der jeden treffen kann, wuchs sich bald zu einem Alptraum aus. Die STOLPERSTEINE seien kein Kunstwerk mehr, da es inzwischen zu viele geworden sind. Von daher wurde entschieden; es ist ein ?fabrikm??ig betriebenes Gewerbe“. Unsere Einsprüche und die Gutachten von Dr. Elke Purpus, Dr. Rolf Sachsse und Dr. Manfred Schneckenburger bewirkten nichts. Zwar war nun die Gewerbesteuer vom Tisch; aber der Steuersatz sollte pl?tzlich nicht der erm??igte für ein Kunstwerk sein (7%), sondern volle 19% betragen - mit der Begründung, Stolpersteine seien ’Hinweisschilder aus Messingblech’ - laut Gutachten der zust?ndigen Zollbeh?rde.
          Es stand eine Nachzahlung von ca. € 15o.ooo,-- zur Debatte sowie der Steuersatz von zukünftig 19% !
          Meiner Steuerberaterin, Maxi Karine Stamer, ist bei soviel Ignoranz ’der Kragen geplatzt’ und wir gingen an die ?ffentlichkeit --- unterstützt von Rechtsanwalt Guido Thei?en. Nachdem die Sendung MONITOR das Thema aufgegriffen hatte, wurde die geforderte Nachzahlung fallen gelassen; dennoch wollte das Finanzamt zukünftig 19% berechnen. Dies war für mich ein skandal?ser Kompromiss und das Problem damit noch immer nicht vom Tisch. Es folgte eine erneute überprüfung;--- das Ergebnis teilte mir der NRW-Finanzminister Dr.Norbert Walter-Borjahns pers?nlich am Telephon mit:
          Das Projekt/die Aktion wird als GesamtKunstwerk gesehen und es bleibt bei dem Steuersatz von 7% --- nicht der einzelne STOLPERSTEIN, sondern alle zusammen sollen als ein wachsendes KunstDenkMal gesehen werden.

          Und nun die weniger gute Nachricht:
          Wir haben den Preis für die Steine 1o Jahre stabil gehalten und wurden immer wieder gefragt: Wie macht ihr das eigentlich?
          Aber die Preise sind in dieser Zeit zum Teil erheblich gestiegen: für Messing allein um 1oo% ; die Fahrtkosten schlagen h?her zu Buche; das HelferTeam ist gr??er geworden; ... Deshalb müssen wir auch den Preis für Patenschaften anheben.
          Ab Januar 2012 werden für jeden STOLPERSTEIN € 120,--berechnet.
          Wir bitten um Verst?ndnis und dementsprechende Informationen an die Paten.

          Gunter Demnig

          15.11.2010


          Stolpersteine in der "Lindenstra?e"

          Wir m?chten darauf aufmerksam machen, dass die ?Stolpersteine“ ein Thema in folgenden Sendungen der ?Lindenstra?e“ sein werden: Am 14. November tr?gt die Sendung zugleich den Titel ?Stolperstein“. Weiter geht es am 21. November und am 28. November. Die Verlegung der Steine erfolgt in der Episode am 5.12.2010. Dabei wird auf die ?besondere“ Situation Münchens hingewiesen. Die Sendungen werden jeweils sonntags um 18.50 h in der ARD ausgestrahlt.

          12.10.2010


          Vor meiner Haustür

          "Stolpersteine" von Gunter Demnig, Ein Begleitbuch
          Herausgegeben von Joachim R?nneper, Arachne Verlag Gelsenkirchen, www.arachne-verlag.de
          Klappenbroschur , 16 x 23 cm, ISBN 978-3-932005-40-4, 24,- Euro

           
          Foto: Karin Richert

          Wer nicht stolpert, geht nicht
          Dieser anthologische Sammelband vermittelt erstmals aus literarischer, dokumentarischer und kunsthistorischer Perspektive das europ?ische Kunstprojekt "Stolpersteine": ein Begleitbuch für vielerorts. Der editorische Spannungsbogen des Buches ist weit: Nach Informationen zum Projekt begegnet man im Hauptteil u.a. Kurzgeschichten, Gedichten, in denen Verfolgung, existentielle Beraubung und Exil mit Angst und Entsetzen vor Augen geführt werden. Es sind Texte von überlebenden, Texte, die auf die millionenfache Menschenvernichtung w?hrend der NS-Zeit zeigen und die Hand in die Wunde uns?glicher Erschütterung legen. Der letzte Abschnitt widmet sich dem Künstler Gunter Demnig und macht deutlich, wie das Projekt "Stolpersteine" aus seinem Kunstverst?ndnis hervorging.

          Ein Foto, ein Titelbild, abgelichtet ein M?dchen, ich nenne sie Anna, Aufnahme s/w, ein Fahrrad an einer Hauswand, keine Stra?enflucht, Pflastersteine, ein Bürgersteig. Anna hockt unweit eines Hauseinganges. Eigen ist sie gekleidet, die Hose eher gro?fl?chig kariert, im Gegensatz dazu ihr Pullover, Wollkn?uel punktiert, Turnschuhe. Die H?nde stützen einen hellen Kopf. Verschr?nkte Arme sehen anders aus. In ihrem lang?rmeligen Pullover hat sie ihre H?nde fast versteckt: kleine Kissen für zarte Wangen. Sie liest Buchstaben, W?rter, keinen Flie?text. Sie wei? noch nicht, was sie da liest: HIER WOHNTE, deportiert, ermordet, in den Tod geflüchtet, Geburtsjahre und Todesdaten, Namen. Anna hockt vor Stolpersteinen, die nicht im Wege stehen. In aller Welt hocken Kinder zum Spielen nieder, in diesem Fall ein unbekanntes M?dchen, Anna, zurückgek?mmt ihr feines Haar, die Ohren frei, das Gesicht bis zur Nase verdeckt, keine Chance für ein Phantombild. Anna aber spielt nicht, sie liest Inschriften, beinahe and?chtig. Sie liest für alle einen oder zwei Stolpersteine. Theresienstadt. Was hei?t das schon - KZ? Der elfte und der letzte Buchstabe im Alphabet. Kinder lernen. Wir sind das, woran wir uns erinnern. Auch Kinder gingen in Rauch auf - kein Sandkasten, kein Puppenwagen, kein Himmel mehr: Vor meiner Haustür.

          Joachim R?nneper

          Kontaktadresse:
          Joachim R?nneper
          www.joachim-roenneper.de

          04.02.2010


          Verlegung in Rom am 28. Januar 2010

          An 8 Verlegeorten erinnern nun auch in der italienischen Hauptstadt die Stolpersteine an 31  NS-Opfer und Opfer des Faschismus. Eine Besonderheit dabei bildete die Verlegung der Stolpersteine vor der Carabinieri-Kaserne in der Viale Giulio Cesare für die Angeh?rigen der Carabinieri, junge M?nner zwischen 20-25 Jahren, die sich damals den Befehlen der SS verweigert hatten, sich an den Deportationen zu beteiligen und so selber am 7. Oktober 1943 in den Tod deportiert worden sind. Eine Ehrenabordnung der Carabinieri nahm an der Verlegung dieser speziellen 12 Stolpersteine teil.

          Carla Di Veroli, Ministerialr?tin für Kulturpolitik, sagte: “Wir dürfen nicht vergessen, dass die Juden und Angeh?rigen anderer Opfergruppen deportiert wurden, weil die Nazis es befahlen, sondern auch, weil die italienischen Faschisten in den st?dtischen ?mtern das Hitler-Regime unterstützen. Sie gaben Listen mit den Namen und Wohnungen der Juden und  anderen NS-Opfern an die Nazis weiter und wirkten so  aktiv an den Deportationen der Menschen in die Vernichtungslager der Nazis mit.” 

          Die Stolpersteine sind nun ein bleibendes Zeichen der Erinnerungskultur, real und greifbar, schlicht und unaufdringlich sind sie Teil der Stadt Rom, ein integraler Bestandteil des t?glichen Lebens geworden.

          03.04.2009


          Am 26. April 2009 erh?lt Gunter Demnig in Lübeck den Erich-Mühsam-Preis. Dieser wird alle zwei Jahre an Personen und Gruppen verliehen, die sich mit Zivilcourage und Idealismus für soziale Gerechtigkeit und verfolgte Minderheiten einsetzen.

           

          Darüber hinaus zeichnet ihn die Jüdische Gemeinde Düsseldorf am 23. September 2009 mit der Josef-Neuberger-Medaille aus.
          Diese wird j?hrlich seit 1991 an nicht-jüdische Pers?nlichkeiten des ?ffentlichen Lebens vergeben.
          2008 erhielt Bundeskanzlerin Angela Merkel die Medaille.

          20.08.2008


          Der Dokumentarfilm "STOLPERSTEIN"
          73 min dt. / engl UT
          Ein Film von D?rte Franke

          Eine Produktion von HANFGARN & UFER Filmproduktion Berlin und TROIKA Entertainment K?ln


          + wurde am 13. Juli 2008 auf dem renommierten Internationalen Filmfestival Locarno aufgeführt

          + Ausstrahlung der 52-minütigen Version am 7. September 2008 um 13:00 auf ARTE

          + am 8. Oktober 2008 auf dem Filmfestival in Osnabrück

          + am 1. November 2008 Kino-Premiere im K?lner Odeo-Kino

          + ab dem 6. November 2008 bundesweiter Kinostart

          Es gibt die M?glichkeit, den Film auch in anderen St?dten und Orten zu zeigen. Wer daran Interesse, bzw. auch Verbindungen zu ?rtlichen Kinobetreibern oder anderen Veranstaltungsorten hat, kann sich jederzeit mit dem Kino-Verleiher Jürgen Lütz in Verbindung setzen.
          Jede ?ffentliche Aufführung muss von ihm lizensiert werden.
          Eine Aufführungslizens kostet (in der Regel) 130,- Euro.

          Ansprechpartner ist:
          Jürgen Lütz
          juergen.luetz(at)filmkinotext.de
          www.filmkinotext.de
          Tel. 0228 / 42 07 67

          Eine DVD des Dokumentarfilms STOLPERSTEIN k?nnen Sie im Internet bestellen unter: amazon.de oder "Good movies".
          Falls Sie dazu noch Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Produzentin:

          Andrea Ufer
          HANFGARN & UFER Filmproduktion
          Reichenberger Str. 124
          D - 10999 Berlin
          Telefon: +49-30-84 85 5016
          Fax: +49-30-84 85 5015
          Mobil: 0177 88 333 95
          e-mail: ufer(at)hu-film.de
          www.HU-film.de

          Kurz-Synopsis

          Der Film Stolperstein ist sowohl Künstlerportr?t als auch Roadmovie und zugleich die Geschichte des gr??ten, dezentralen Denkmals der Welt. Im Zentrum steht Gunter Demnig, Konzept-Künstler mit Cowboyhut, der mittlerweile über 17.000 Namen vergessener Nazi-Opfer in die Bürgersteige Deutschlands und Europas einbetoniert hat.
          Sein Projekt wird von Neonazis bek?mpft, Vertretern der Jüdischen Gemeinde abgelehnt und ist mancherorts sogar verboten. Doch hinter jedem ?Stolperstein“ stehen engagierte Helfer und private Spenden. In den letzten Jahren hat sich eine regelrechte Bürgerbewegung formiert, die t?glich weiter w?chst.
          Der Film begleitet einen rastlosen Künstler, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, ausgel?schte Biografien zurück in den Alltag zu bringen. Und Gunter Demnigs Weg führt uns zu Menschen, bei denen diese Minidenkm?ler auf ganz unterschiedliche Weise einen Nerv treffen: Zwei Sinti-Angeh?rige in ?sterreich sehen darin einen Grabsteinersatz für ihren Gro?vater, w?hrend in Hamburg drei Frauen mühevoll ?Stolpersteine“ polieren, um das schwierige Erbe ihrer SS-V?ter zu verarbeiten. Ein Mann in England k?mpft um Stolpersteine vor dem Haus seiner ermordeten Eltern in München und scheitert am Münchner Bürger-meister und Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden in Deutschland.
          Eine junge Frau in Ungarn will durch das Kunstprojekt ihre Landsleute zum Reden über eine verdr?ngte Vergangenheit bringen.
          Immer mehr Menschen sehen in Gunter Demnigs kleinen Messingplatten eine M?glichkeit, der Geschichte zu begegnen. Die immense Nachfrage ist kaum mehr zu bew?ltigen. Der Künstler will aber weiterhin jeden Stein in mühsamer Handarbeit fertigen und verlegen, weil er davon überzeugt ist, dass nur so ein individuelles Schicksal nach Hause gebracht werden kann.

          Der Film wurde in Koproduktion mit NDR, WDR und dem ?sterreichischen Fernsehen ORF in Zusammenarbeit mit ARTE hergestellt. Filmf?rderung von Nordmedia, Verleihf?rderung von Filmstiftung NRW.

          Fassungen: 73 min / 52 min / 45 min + dt. / engl UT

          Festivals: Locarno, Leipzig, Osnabrück, Rom, Biberach, London, Amsterdam 2008, New York 2009; Preis: “Dokubiber” Bester Dokumentarfilm 2008, Biberach

          14.06.2008


          Gunter Demnig ist für das Projekt STOLPERSTEINE am 23. Mai 2008 in Berlin von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Sch?uble und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries der Preis ?Botschafter für Demokratie und Toleranz“ verliehen worden.

          Die Preisverleihung bildete den H?hepunkt des Jugendkongresses zum Tag des Grundgesetzes.
          Damit werden Einzelpersonen und Initiativen geehrt, die in herausragender Weise die Werte des Grundgesetzes t?glich leben und umsetzen.

          Unser pers?nlicher Dank gebührt ebenso allen Paten, Helfern und Initiativen vor Ort.

          Herzliche Grü?e von Uta Franke und Gunter Demnig

          Foto: BMI
          Foto: BMI

          17.05.2007


          Verlegen und Ausstellung in Budapest

           

           

           

           

           

          Galerie 2 b, Budapest

           

          Galerie 2 b, Budapest

           

          11.05.2007


          Erste STOLPERSTEINE in Budapest:

          Am 27. April 2007 sind drei STOLPERSTEINE von Gunter Demnig verlegt worden.
          In der Ráday Stra?e vor Hausnummer: 5 ein Stein für RóNAI BéLA
          + Hausnummer 25 ein Stein für VIDOR/WEISZ OSZKáR<
          + Hausnummer 31 für POLLáK IMRE

          27.04.2007


          Ausstellungser?ffnung zum Projekt STOLPERSTEINE in der Galerie 2B. 
          Erstellt in Zusammenarbeit mit dem NS-Dokumentationszentrum K?ln.

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          26.04.2007


          Gunter Demnig hielt einen Dia-Vortrag über das Projekt im Goetheinstitut.
          Anschlie?ende Podiumsdiskussion, Teilnehmer: Agnes Berger (Initiatorin der STOLPERSTEINE in Ungarn), Leiter des NS-Dokumentationszentrum K?ln Dr. Werner Jung in K?ln, Projektkoordinatorin Uta Franke und Historiker László Karsai

          01.09.2006


          Für das Projekt STOLPERSTEINE wurde Gunter Demnig am 20. August 2006 die "Alternative Ehrenbürgerschaft" der Stadt K?ln verliehen.

          Presse

          K?lner Stadt-Anzeiger, 17. August 2006:
          Stolpersteine in den Weg gelegt Künstler Gunter Demnig erh?lt die
          ?Alternative Ehrenbürgerschaft“ mehr

          Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. September 2006:
          Stolpersteine K?ln ehrt Gunter Demnig alternativ mehr

          20.11.2005


          24. Verleihung des Jugendpreises "DAS ROTE TUCH"
          an Gunter Demnig für die bundesweit verlegten STOLPERSTEINE Am 20. November 2005, 12 Uhr in der Schiller-Oberschule/Bln.-Charlottenburg Die Laudatio h?lt Walter Momper
          "DAS ROTE TUCH" ist ein seit 1978 j?hrlich von der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf mit Unterstützung des Berliner SPD-Landesverbandes gestifteter Jugendmedienpreis

          15.10.2005


          Für das Projekt STOLPERSTEINE wurde Gunter Demnig am 4. Oktober 2005, in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespr?sident Horst K?hler verliehen.

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